Anmeldung

Besucher

2673462
Heute
Gestern
Diese Woche
Letzte Woche
Diesen Monat
Letzter Monat
Gesamt
237
356
937
2669332
8782
13846
2673462

Deine IP: 54.92.197.82
Server Time: 2018-02-20 11:54:55

Karriereberatungsoffizier der Bundeswehr Oberleutnant Markus Beyer am Schulverbund Frommern

Auf Anfrage des Karriereberatungsbüro Donaueschingen der Bundeswehr lud Herr Balbach im Zuge der Berufsorientierung den Karriereberatungsoffizier Markus Beyer in die Mensa des Schulverbundes Frommern ein.

Die Informationsveranstaltung  von Oberleutnant Beyer weckte das Interesse von über 30 Schülern.

Herr Beyer informierte  die Schüler  über  Berufsausbildung, Einstellungsvoraussetzungen und Auslandseinsätze.  Als er die Schüler fragte, welche schon Berührungspunkte mit der Bundeswehr hatten, zeigte sich, dass schon viele über Verwandte oder Bekannte in Kontakt mit der Bundeswehr gekommen sind.  

Das Ausbildungsspektrum ist sehr vielfältig  und geht von Medizinberufen,  über Metallberufe bis zu Verwaltungs- und Dienstleistungsberufen.  Einstellungsvoraussetzungen sind die deutsche Staatsangehörigkeit, keine Vorstrafen,  charakterliche, geistige und körperliche Eignung, Mindestalter  von 17 Jahre und natürlich die Bereitschaft für Auslandseinsätze.  Die Schüler wurden hellhörig als sie hörten, dass sogar der Bodymaßindex eine Rolle bei der Einstellung spielt. Der muss nämlich zwischen 19 und 30 liegen.  Auch darf ein Soldat nicht weniger als 50 kg wiegen und nicht kleiner als 150 cm sein.

Herr Beyer machte deutlich, dass jeder,  der zur Bundeswehr geht  für den „Dienst an der Waffe“,  bereit sein muss.

„Es muss jedem klar sein, dass es keinen 100-prozentigen Schutz gibt, dass nichts passiert“  sagte Oberleutnant Beyer.

Herr Beyer sprach auch über die Verdienstmöglichkeiten während des freiwilligen Wehrdienstes.  Der Wehrsold beträgt in den ersten drei Monaten 837€ und bis zu 1.252€ bei 23-monatigen Dienst.

„Egal ob ein FSJ im sozialen Bereich oder ein Jahr im freiwilligen Wehrdienst,  beides hat seine Berechtigung“,  so Beyer.

Nachdem die Schüler noch verschiedene Fragen zum Einstellungstest und zur Ausbildung gestellt hatten, durften  sie noch die Ausrüstung  inclusive 20 kg Marschgepäck anziehen. Mit vielen neuen Eindrücken aber auch nachdenklich gingen die Schüler wieder in den Unterricht. 

Gerd Balbach