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Schüler des Schulverbundes Frommern – Werkrealschule bei der Expedition N in Albstadt

Im Rahmen der „Kooperativen Berufsorientierung“ (KooBO) nahm eine Schülergruppe der Werkrealschule Frommern im Dezember vergangenen Jahres an einem Praktikum im Expeditionsmobil N an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen in Albstadt teil. Die Informations- und Bildungsinitiative der Baden-Württemberg Stiftung „Expedition N – Nachhaltigkeit für Baden-Württemberg“ ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, in praktischen Experimenten Erfahrungen im Umgang sowie der Erzeugung erneuerbarer Energien zu sammeln.

Im oberen Teil des zweistöckigen Expeditionsmobils konnten die Schülerinnen und Schüler einen Film zum Thema Nachhaltigkeit anschauen, im unteren Teil wurde in einem 90-minütigen Praktikum mithilfe von speziell beschichteten Glasplatten und Früchtetees unter fachkundiger Anleitung eine Farbstoffsolarzelle gebaut. Die Schülerinnen und Schüler hatten großen Spaß daran, in Laborkitteln zu experimentieren. Die selbst hergestellten Solarzellen wurden anschließend erfolgreich getestet.

Zur Freude der Schülerinnen und Schüler wurden diese anschließend noch von Herrn Dipl.-Ing. (FH) Knut Kliem in die Mensa der Hochschule zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

 

Die Schülergruppe der Werkrealschule Frommern nimmt an einem einjährigen Projekt der „Kooperativen Berufsorientierung“ zum Thema „Erneuerbare Energien“ teil. Im Rahmen dieses Projektes werden Wind- und Solarenergie erforscht. Die verantwortliche Lehrkraft ist Herr Gerd Balbach von der WRS Frommern.

Die „Kooperative Berufsorientierung“ ergänzt die Angebote zur beruflichen Orientierung an der Schule. Sie soll Schülerinnen und Schülern helfen, Erfahrungen in verschiedenen beruflichen Zusammenhängen zu sammeln, damit sie darüber nachdenken können, wohin der eigene Weg führt.

Als außerschulischer Projektleiter fungiert dabei die BBQ (Berufliche Bildung und Qualifizierung) GmbH in Albstadt. Deren Aufgabe ist es, gemeinsam mit den Lehrkräften und den Schülern die Projekte zu planen und durchzuführen sowie außerschulische Kooperationspartner wie Unternehmen, Hochschulen etc. zu gewinnen. Der Europäische Sozialfonds ESF stellt Fördergelder für Sach- Reise- und Referentenkosten zur Verfügung. Das Kultusministerium Baden Württemberg und das Staatliche Schulamt koordinieren die Projekte. Südwestmetall ist ebenfalls an der Finanzierung der Projekte beteiligt. Dr. Vetter, Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Reutlingen, äußert hierzu: "Mit dem Projekt versuchen wir, den Schülern einen besseren Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Ein wichtiger Grund für Südwestmetall, dieses Projekt zu unterstützen und den Jugendlichen damit eine Zukunftsorientierung zu geben."